Summt kann auf eine rechte lange Geschichte zurückblicken (Quelle Wikipedia): " Die Einwohner des benachbarten kleinen Ortes Summt – ebenfalls im Landbuch Kaiser Karls enthalten („Czumit“) – errichteten 1595–1596 eine eigene Dorfkirche, deren Patronat dem Gutsherrn Fahrenholtz übertragen wurde. Um 1600 entstand die erste durch den Geistlichen betreute Schule im Ort. Während Summt im Dreißigjährigen Krieg dem Erdboden gleichgemacht wurde, erlitten die Nachbardörfer Mühlenbeck, Feldheim und Buchhorst kaum Verluste, zumindest gibt es keine derartigen Belege.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden in Mühlenbeck und in Summt die Freiwilligen Ortsfeuerwehren, Gartenlokale wie das Deutsche Haus oder Summter See, eine kommunale Schule, ein Freibad am Summter See, ein Windrad zur Stromerzeugung (bereits 1924), ein Rathaus im Stil des Neuen Bauens (1935). Summt wurde 1928 nach Mühlenbeck eingemeindet. Bis 1940 erlebte das Gebiet mit seinen beiden natürlichen Seen einen ungeheuren Aufschwung als Naherholungsgebiet der Großstädter, es entstanden neben den bestehenden 14 Bauernhöfen fünf Fabriken, Ziegeleien und Töpfereien, 27 Handwerksbetriebe, fünf Tankstellen, sechs Einzelhandelsgeschäfte, je eine Arztpraxis, Apotheke, Drogerie, Sparkasse sowie ein Kino und 16 Gasthäuser."
Den Standort des Windrades habe ich gefunden. Auf einer alten Postkarte aus dem Jahr 1934 ist das Windrad auf der Höhe Dammsmühler Strasse versus Gutshof (jetzt HamHam) zu sehen.
geschichtliches zu Summt


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